Resilienz macht Schule

Kinder stärken. Beziehungen stärken. Resilienz leben.

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Für Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe sowie deren Lehrkräfte und Eltern

“Resilienz macht Schule” ist ein umfangreiches, praxisnahes Präventions- und Förderprogramm zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern in Oberbayern. Es verbindet Resilienztraining für Schüler und Schülerinnen mit Fortbildungen für Lehrkräfte und einem Elternworkshop – damit Kinder im Schulalltag und darüber hinaus nachhaltig gestärkt werden.

Das Programm wird von der Techniker Krankenkasse gefördert.
Für Schulen und Eltern entstehen keinerlei Kosten.

Aufstehen und weitermachen

Resilienz - eine der wichtigsten Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts

Resilienz macht Schule

Wir arbeiten im Dreiklang mit:

Lehrkräften

2x 2,5 stündiger Workshop zur Integrierung von “Resilienisch” im Schulalltag

Kindern

4x zwei Schulstunden Resilienztraining “Löwenherz & Drachenzahn”

Eltern

1x Elternabend zum Thema “Resilienisch” und Resilienzstärkung im Familienalltag

Das Programm
im Überblick

Elternabend: Resilienz im Familienalltag stärken

Im Elternworkshop erhalten Eltern einen verständlichen Einblick in Resilienisch und dessen Anwendung im Alltag.

Inhalte des Elternabends:

  • Resilienisch Satzbau

  • Verhalten von Kindern „übersetzen“ lernen

  • Umgang mit Konflikten und starken Gefühlen

  • Einsatz der Gehirnampel in der Familie

Die Eltern üben anhand typischer Alltagssituationen, wie sie ihre Kinder stärkenorientiert begleiten können.

Umfang Elternabend:

  • 1x 1,5 Stunden

  • optional: kostenloser begleitender Onlinekurs

Resilienisch-Workshops für Lehrkräfte

In zwei praxisnahen Workshops erhalten Lehrkräfte einen fundierten Einblick in resilienzrelevante Forschung und lernen, wie sie Resilienisch im Schulalltag anwenden können.

Inhalte der Resilienisch Workshops:

  • Grundlagen der Resilienzforschung

  • Resilienisch im Klassenzimmer

  • Einführung in die Gehirnampel

  • Resilienzstärkende Interventionen bei herausforderndem Verhalten

  • Reflexion der eigenen Haltung

Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Beispielen aus dem Schulalltag. Lehrkräfte üben, Verhalten differenzierter zu betrachten und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Umfang Lehrkräfte-Workshops:

  • 2 × 2,5 Stunden

Für Kinder: Resilienztraining mit Löwenherz & Drachenzahn

Gemeinsam mit den beiden Figuren Löwenherz und Drachenzahn begeben sich die Kinder auf eine Reise. Spielerisch, bewegungsreich und altersgerecht entdecken sie ihre eigenen Stärken, lernen Gefühle und Bedürfnisse kennen und üben prosoziales Verhalten.

Inhalte des Kindertrainings:

  • Kennenlernen von Gefühlen & Bedürfnissen

  • Umgang mit starken Gefühlen

  • Konflikte verstehen und Lösungen finden

  • Stärkende Selbstgespräche entwickeln

  • Förderung von Selbstwirksamkeit und Problemlösefähigkeit

Methoden:

  • Übungen und Spiele mit Musik und Bewegung

  • kindgerechte Reflexion

Umfang Kindertraining:

  • pro Klasse: 8 Unterrichtseinheiten (4 × 2 Schulstunden über vier Wochen)

Wenn ihr als Schule gerne teilnehmen möchtet, klickt auf den gelben Button und meldet euch unverbindlich an.

WIR SIND DABEI!

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Wir sind die Resilienz-Schule.
Wir stärken Kinder, Eltern und Fachkräfte mit fachlicher Tiefe, Herz und einer klaren Haltung.

Uns verbindet die Überzeugung, dass Resilienz in Beziehung entsteht. Zentral ist für uns die Frage, wie wir stärkend mit Kindern in Kontakt bleiben und auch in herausfordernden Situationen gut für uns selbst sorgen können.

Nora Völker-Munro ist Psychologin, systemische Familientherapeutin, Resilienztrainerin und Autorin. Sie hat die Resilienz-Schule gegründet, leitet Weiterbildungen und Seminare und verantwortet insbesondere den Bereich für Lehrkräfte und Fachpersonen. In ihrer Arbeit verbindet sie psychologisches Fachwissen mit einem systemischen Blick auf Familie, Lernen und Entwicklung.

Johanna Weinberger ist Erzieherin, Resilienztrainerin und kreative Projektgestalterin. Mit Musik, Klang und spielerischen Methoden begleitet sie Eltern und gestaltet stärkende Projekte für Kinder. Ihre Arbeit verbindet pädagogische Erfahrung mit künstlerischen Zugängen und viel Feingefühl für Beziehung.

Das Projekt entwickeln und leiten wir gemeinsam. Unterstützt werden wir dabei von weiteren engagierten Resilienztrainer*innen, Elterncoaches und Resilienisch-Fachkräften der Resilienz-Schule.

Wer wir sind:

Erfahre hier mehr zum pädagogischen Ansatz des Projekts und sieh dir konkrete Beispiele, wie das Resilienz-Training durchgeführt wird:

Wenn ihr als Schule gerne teilnehmen möchtet, klickt auf den gelben Button und meldet euch unverbindlich an.

WIR SIND DABEI!

Hinweis: Die Anmeldung ist unverbindlich und dient zunächst der Kontaktaufnahme. Sobald eure Anmeldung bei uns eingegangen ist, melden wir uns per Mail bei euch zurück, um offene Fragen zu klären, die Rahmenbedingungen zu besprechen und mögliche Termine für die Umsetzung an eurer Schule zu vereinbaren. Wir freuen uns darauf, “Resilienz macht Schule” gemeinsam mit euch umzusetzen.

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Warum Resilienz in der Schule?

Kinder stehen heute schon früh vor vielfältigen Herausforderungen: Leistungsdruck, soziale Konflikte, starke Gefühle, Unsicherheiten oder Übergänge. Resilienz – die psychische Widerstandskraft – hilft Kindern, mit diesen Anforderungen umzugehen, sich selbst besser zu verstehen und handlungsfähig zu bleiben.

Resilienz lässt sich lernen. Besonders wirksam ist sie dann, wenn Kinder, Lehrkräfte und Eltern dieselbe Sprache sprechen.

Genau hier setzt Resilienz macht Schule an.

Das Herzstück des Programms:

Resilienisch ist eine resilienzstärkende Sprache, die Verbindung schafft.

Resilienisch

Resilienisch ist eine resilienzstärkende Sprache, die Verbindung schafft.

Was Kinder über sich hören, wird mit der Zeit zu ihrer inneren Stimme. Mit Resilienisch fördern wir eine stärkende Selbstkommunikation und helfen Kindern, ihr Verhalten, ihre Gefühle und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.

Resilienisch unterstützt dabei:

  • tragfähige Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern aufzubauen

  • schwierige Situationen als Lernchancen zu nutzen

  • zentrale Resilienzkompetenzen zu stärken, zum Beispiel

    • Selbstwahrnehmung

    • Emotionsregulation

    • Selbstwirksamkeit

    • Lösungsorientierung

Q&A